Schwefel - 6 Kilo AltMüll aus dem Darm entsorgt

Als wir im Januar 2018 mit der Einnahme von Anorganischem Schwefel und den von Dr. Probst empfohlenen Braunalgen begannen, wussten wir nicht was für eine Entgiftungswelle dies auslösen würde. Im Frühjahr machte ich eine Antiparasitenkur. Dem folgte eine weitere Optimierung der Nahrungsaufnahme. Bereits seit Jahren ernährte ich mich vegan, jetzt sortierte ich auch noch Zucker und zu 95% Getreide aus.  Innerhalb eines dreiviertel Jahres löste sich 6 Kilo AltMüll aus meinem Darm. Der einstige Gas/Kotbauch war geschwunden. Es war mir in keiner Minute eine Last, dass ich immer nach Toiletten Ausschau halten durfte oder ein Nottütchen für alle Fälle in meiner Tasche trug. Für mich war und ist es nach wie vor eine Befreiung!

 

Gleichzeitig erhöhten wir die Einnahme von Bitterstoffen, was sich als einen wahren Segen herausstellte. Je mehr sich der Körper an Bitterstoffe gewöhnt hat, desto weniger Verlangen zeigt er nach Süßem. Wer von der Sucht nach Zucker wegkommen möchte, braucht m.E. unbedingt Bitterstoffe. Dafür sammele ich u.a. Wildkräuter, nehme ich Baumharze (Zedernharz, Birkenteer, Terpentin = Kiefernharz, Mumijo, siehe www.sibirische-zedernprodukte.com), ätherische Öle wie Oregano, Neem, Haritaki, Grapefruitsaftkernextrakt und OPC zu mir.

 

Was ich z.B. täglich wechselnd zu mir nehme: 1 Eßl. Zedernöl mit Harz, 1 Messerspitze OPC in warmen Wasser plus Acerola Vit C (das warme Wasser hilft das bittere OPC leichter schlucken zu können), 1 Tropfen Oregano oder 3 Tropfen Grapefruitextrakt auf 1 Glas Wasser, 1 Messerspitze Neem und Haritaki in ein Glas Wasser, klumpt etwas. Bei Heißhunger 3 Tropfen Birkenteer auf etwas Öl treufeln und schlucken und 3 mal tgl. 1 Eßlöffel kolloidales Silber (auf Porzellanlöffel, kein Metall verwenden) zur Ausleitung der Parasiten.

 

Gleichzeitig wird die Sauerstoffzufuhr im Körper erhöht, durch regelmäßiges Trinken von strukturiertem Ozonwasser (oder H2O2). Alles zusammen entzieht den Parasiten Stück für Stück den Nährboden. Es ist wahrlich erstaunlich wahrzunehmen, wie sehr Parasiten uns manipulieren und beherrschen können. Wie sehr Pilze (mit raffiniertem Einfallsreichtum) nach Zucker schreien, um ihr überleben zu sichern. In einem sauerstoffreichen und säurearmen Milieu wird es ungemütlich für diese Schmarotzer.

 

Wenn man sich als Mensch auf so einem Weg begibt, sich von alten Anhaftungen  zu befreien, mental, seelisch, körperlich und spirituell, stellt man sich einer großen Herausforderung, man verlässt gewohnte Bahnen...

 

Wer zur Quelle will muss gegen den Strom schwimmen.

 

Doch man bekommt ein Geschenk, eine enorme innere Kraft, ein Gefühl von gewonnener Freiheit und ein Empfinden von Leichtigkeit. Es lohnt sich!

 

Wer sich in einer Gruppe zum Thema Schwefel begleiten lassen möchte schaut einfach mal unter www.ernaehrenswert.de nach. 

 

Heilpraktikerin für Psychotherapie

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